STOLPERSTEINE (@stolpersteine) — Ein Mensch - Ein Name - Ein Schicksal
Offizieller Account von Gunter Demnigs Kunst-Denkmal
Here are some new Stolpersteine in Wroclaw. It's not easy to get permission to p
Here are some new Stolpersteine in Wroclaw. It's not easy to get permission to place them in Poland, but persistence and patience can definitely wear down resistance. As in Germany, in Poland the Stolpersteine can provoke debate about the past in order to build a better future. #stolpersteine#wroclaw#polska#polen#poland#neverforget
01.03.2019 06:14:00
Die erste internationale Konferenz zu den STOLPERSTEINEN liegt nun hinter uns. D
Die erste internationale Konferenz zu den STOLPERSTEINEN liegt nun hinter uns. Das Projekt, die lokalen und nationalen Ausprägungen und Adaptionen wurden diskutiert und wir haben viele Anregungen für unsere Arbeit bekommen. Es wurde allerdings auch deutlich, dass es noch viele Forschungslücken gibt und wir hoffen, dass viele WissenschaftlerInnen sich in den kommenden Jahren weiter mit dem KunstDenkmal auseinandersetzen. Vielen Dank an alle Teilnehmenden und Referierenden. Vielen Dank für die Unterstützung und Kooperation an das @zzf_potsdam und die Koordinierungsstelle Berlin und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand! Foto von Anna Kokenge via ZZF / Twitter #stolpersteine#stolpersteinetagung#gunterdemnkg#stiftungspuren#gdw#berlin#zzf#neverforget
23.02.2019 14:28:58
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The Shanghai Ghetto, formally known as the Restricted Sector for Stateless Refug
The Shanghai Ghetto, formally known as the Restricted Sector for Stateless Refugees, was an area of approximately one square mile in the Hongkew district of Japanese-occupied Shanghai. The area included the community around the Ohel Moshe Synagogue but about 23,000 of the city's Jewish refugees were restricted or relocated to the area from 1941 to 1945 by the 'Proclamation Concerning Restriction of Residence and Business of Stateless Refugees'. It was one of the poorest and most crowded areas of the city. Local Jewish families and American Jewish charities aided them with shelter, food, and clothing. The Japanese authorities increasingly stepped up restrictions, but the ghetto was not walled, and the local Chinese residents, whose living conditions were often as bad, did not leave. The first German Jewish refugees — twenty-six families, among them five well-known physicians — had already arrived in Shanghai by November 1933. By the spring of 1934, there were reportedly eighty refugee physicians, surgeons, and dentists in China. On August 15, 1938, the first Jewish refugees from  arrived by Italian ship. Most of the refugees arrived after 'Kristallnacht'. By November 1941 the Japanese moved this group and most of others on to the Shanghai Ghetto in order to consolidate the Jews under their control. Finally, a wave of more than 18,000 Ashkenazi Jews from Germany, Austria, and Poland immigrated to Shanghai until the Attack on Pearl Harbor by Japan in December 1941. The ghetto was officially liberated on September 3, 1945, after some delay to allow Chiang Kai-shek's army to take political credit for the liberation of Shanghai. With the establishment of the State of Israel in 1948 and the fall of Chiang Kai-shek in 1949, almost all the Shanghai ghetto Jews left. By 1957, only 100 remained, and today only a few may still live there. (Via Wikipedia) #neverforget#weremember#gegendasvergessen#wirsindmehr#stolpersteine#berlin#shangai#china#gunterdemnig#memorial
05.02.2019 07:32:50
BETTY, JUTTA UND TANA SCHNECK

Betty Schneck, geboren am 8. Oktober 1907 in Dres
BETTY, JUTTA UND TANA SCHNECK Betty Schneck, geboren am 8. Oktober 1907 in Dresden, war die Schwester von Leo, Rosa und Fanny. Bettys Töchter Jutta und Tana kamen am 9. Juli 1938 und 16. Juni 1940 in Dresden zur Welt. Es ist nicht überliefert, ob sie verheiratet war. Betty Schneck und ihre Töchter sowie die beiden Schwestern Rosa und Betty wurden am 23./24. November 1942 in das „Judenlager Hellerberg“ deportiert. Die Gestapo hatte es in Zusammenarbeit mit der Zeiss Ikon AG eingerichtet, der auch das Gelände gehörte. Hier wurden die knapp 300 noch in Dresden verbliebenen Juden interniert. Da das Lager in der Dr.-Todt-Straße (heute Radeburger Straße) knapp außerhalb der Stadtgrenze lag, galt Dresden ab dem 23. November 1942 als „judenrein“ bzw. „judenfrei“. Die Lagerinsassen mussten pro Tag 60 Reichspfennige für Miete und Verpflegung zahlen. Sie verrichteten Zwangsarbeit in den Goehlewerken der Zeiss Ikon AG, wo sie Torpedozünder montierten. Am 1. März 1943 wurde das Lager zum Ersatzpolizeigefängnis erklärt und von der Bereitschaftspolizei bewacht. Nachdem am Abend des 2. März 1943 weitere 40 jüdische Gefangene aus Chemnitz sowie die noch in Dresden verbliebenen Angestellten der jüdischen Gemeinde hinzugekommen waren, wurden die Lagerinsassen zum Bahnhof Dresden-Neustadt transportiert. Dort wurden sie in Güterwaggons gezwungen. Am Abend des darauffolgenden Tages kam dieser Transport nach 24-stündiger Fahrt ohne Essen und Trinken am 3. März 1943 in Auschwitz-Birkenau an. Familie Schneck wurde vermutlich bereits am Tag ihrer Ankunft ermordet. Seestraße 7, 01067 Dresden Quelle: http://stolpersteine-dresden.de/details/?stein_id=199 #dresden#stolpersteine#gegendasvergessen#weremember#wirsindmehr#Neverforget#gunterdemnig#sachsen
02.02.2019 05:59:57
Gunter Demnig: "Stolpersteine - they're needed now more than ever" 
#weremember
Gunter Demnig: "Stolpersteine - they're needed now more than ever" #weremember Thank you to Nele Borchert in Hamburg who paints the persons' faces next to their Stolpersteine! #neverforget#gegendasvergessen#gegendenhass#wirsindmehr#holocaustmemorial#hamburg#stolpersteine#gunterdemnig
27.01.2019 13:20:59
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David Spott war Musiker.

Er wurde am 11. September 1883 in Kempen (Kępno) in Po
David Spott war Musiker. Er wurde am 11. September 1883 in Kempen (Kępno) in Posen geboren. In den letzten beiden Jahren des Ersten Weltkrieges war er, vermutlich als Militärmusiker, im Belgischen Gent als erster Geiger tätig. 1918 spielte er dort und in Antwerpen im Orchester der Deutschen Oper, 1926/27 finden wir David Spott in der Nachmittagsoper des Neuen Theaters am Zoo in Berlin wieder. Ein Zeugnis der Staatlichen Musikhochschule bescheinigte ihm, ein „empfehlenswerter Vertreter seines Instruments und guter Musiker“ zu sein. Später legte er die Prüfung zum Privatmusiklehrer ab. Unter dieser Berufsbezeichnung taucht David Spott auch bis zu seinem Tod in den Berliner Adressbüchern auf. Ab 1934 wohnte er in der Berliner Straße 20 in Neukölln (heute Karl-Marx-Straße 36), nachdem er zuvor einige Jahre in der Großsiedlung Britz (Hanne Nüte 57) gelebt hatte. David Spott war verheiratet mit Emmy Spott (geborene Schwiesau). Aus dieser Ehe, die später geschieden wurde, ging die Tochter Gertrud hervor. Dass der Berufsmusiker sich zumindest mit dem Gedanken trug, Nazideutschland zu verlassen, wissen wir anhand eines Führungszeugnisses vom 24. April 1939, das für Auswanderungszwecke bestimmt war. Die letztendlichen Ursachen für seinen Verbleib in Berlin sind unbekannt. Wie die meisten Juden wurde David Spott während des Krieges zur Zwangsarbeit in so genannten rüstungswichtigen Betrieben eingeteilt, zuerst bei der Firma Riedel in Berlin-Britz, ab dem 26. April 1941 bei den Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken am Eichborndamm im Norden der Stadt. Auf Erlass Hitlers sollten ab September 1942 alle in der Rüstung tätigen Juden durch andere Zwangsarbeiter ersetzt werden. David Spott wurde am 26. September 1942 in die Tötungsstätte Raasiku nahe der estnischen Hauptstadt Reval deportiert und wahrscheinlich direkt nach der Ankunft ermordet. Biografische Zusammenstellung: Bezirksamt Neukölln, Fachbereich Kultur; Museum Neukölln Via: https://www.stolpersteine-berlin.de/de/biografie/1713 #stolpersteine#berlin#gunterdemnig#gegendasvergessen#wirsindmehr#weremember#neverforget#music#memorial#art#remembrance#neveragain
24.01.2019 16:52:16
Last week Gunter Demnig reinstalled these Stolpersteine in Rome. 
#Neverforget #
Last week Gunter Demnig reinstalled these Stolpersteine in Rome. #Neverforget#rome#roma#stolpersteine#gunterdemnig#weremember#gegendasvergessen#wirsindmehr Thanks @a_roundrome
21.01.2019 12:55:36
Erster STOLPERSTEIN auf Mallorca

Vor einigen Monaten bereiteten sich Schüler un
Erster STOLPERSTEIN auf Mallorca Vor einigen Monaten bereiteten sich Schüler und Schülerinnen des Colegio Ntra. Sra. de Monte-Sión auf eine Reise nach Deutschland vor. Im Rahmen dessen sahen sie sich einen Bericht über die STOLPERSTEINE an. Im Anschluss meldete sich ein Schüler zu Wort und erklärte, dass sein Urgroßvater auch in einem KZ gewesen wäre. Die Lehrerinnen änderten daraufhin den Unterrichtsplan und es formierte sich eine Projektgruppe, die die Gedenksteine nun nach Mallorca geholt hat. Für besagten Urgroßvater hat Gunter Demnig heute in Palma des Mallorca einen STOLPERSTEIN verlegt. (Bitte beachten: Stolpersteine und Remembrance Stones sind unterschiedliche Projekte. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter "Aktuelles".) Begleitet wird Gunter Demnig von seine Ehefrau Katja Demnig. Die Rechte für diese Fotos liegen bei ihr. #stolpersteine#gunterdemnig#mallorca#palma#memoria#gegendasvergessen
16.12.2018 16:10:30
REMEMBRANCE STONES IN MALLORCA

Gunter Demnig placed the first REMEMBRANCE STONE
REMEMBRANCE STONES IN MALLORCA Gunter Demnig placed the first REMEMBRANCE STONE in Mallorca (Spain). Remembrance Stones are a pilot project set up by the STIFTUNG SPUREN-GUNTER DEMNIG (Gunter Demnig’s foundation) to commemorate people who were not direct victims of the Nazis. The first will be placed for 20 mayors and politicians who were arrested, imprisoned, tortured and murdered by Nationalist opponents of the Republic, supporters of General Francisco Franco. The design of the Remembrance Stones is very similar to that of the Stolpersteine. They are exactly the same size (10x10x10cm) but stainless steel is used instead of brass-plate to cover the concrete blocks. Like the Stolpersteine, each Remembrance Stone is made and stamped by hand by Michael Friedrichs-Friedländer. The inscriptions are similar, with the most important details being the name, the year of birth and the date of murder. The first Remembrance Stones will be placed in front of people’s homes or their places of work (mostly town halls). The Stolperstein project is over 25 years old. There are now over 70,000 Stolpersteine in 24 countries of Europe. The Stolperstein team has received many requests over the years to place stones for victims of other repressive regimes or of violence. Gunter Demnig’s response was always that his project was restricted to 1933-1945. The Remembrance Stones mark a turning point. However, the underlying idea is that Franco would not have “won” without massive support from Nazi Germany and this fact creates a bridge between two forms of memory stones. The Remembrance Stones for Spanish Republicans represent thus a logical continuation of Gunter Demnig’s work in progress and decentralised monument to victims of Nazism and fascism. The Remembrance Stones project is intended to be long-lasting and symbolic, like that of the Stolpersteine. It should provoke thought and reflection about dictatorship and repression. Both Stolpersteine and Remembrance Stones should ideally serve as a warning against similar developments in society. #stolpersteine#mallorca#remembrancestones#piedrasdememoria#neverforget
15.12.2018 18:07:24
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Clara Rosenthal war eine deutsche Kunstmäzenin. Sie galt Anfang des 20. Jahrhund
Clara Rosenthal war eine deutsche Kunstmäzenin. Sie galt Anfang des 20. Jahrhunderts als schönste Frau Jenas. Clara Rosenthal wurde am 9. April 1863 als Fanni Clara Ellstätter geboren. Sie entstammte einer angesehenen Kaufmanns- und Fabrikantenfamilie und heiratet 1885 den berühmten Juristen Eduard Rosenthal. Am 15. August 1887 wurde der einzige Sohn der Familie, Curt Arnold Otto Rosenthal. Die Familie ließ sich 1892 in ihrer nach ihren Vorstellungen erbauten Villa, in Jena nieder. Vom 2. Februar bis zum 8. April 1900 weilte Clara Rosenthal in der Jenaer Psychiatrie. Ihr Eintreten für die Kunst wurde allgemein gewürdigt und die Aufnahme in ihre Zirkel galten als Privileg. Eduard Rosenthal war 1903 der erste Vorsitzende des Jenaer Kunstvereins, Clara war im Beirat der Gesellschaft der Kunstfreunde von Weimar und Jena. Im Besitz des Ehepaars befanden sich Werke angesehener Künstler. Ihr Sohn Curt fiel beim ersten Gefecht seiner Einheit am 30. Oktober 1914 in Bas-Maisnil und nach schwerer Krankheit starb ihr Mann Eduard am 25. Juni 1926. 1928 überschrieb Clara Rosenthal die Villa der Stadt Jena; sicherte sich aber ein lebenslanges Wohnrecht. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begannen die antisemitischen Repressionen: Clara Rosenthal durfte keine Konzerte und Aufführungen mehr besuchen und selbst Telefon und Grammophon wurden konfisziert. Zudem musste sie zwangsweise den Namen Sara annehmen. Vom 11. April 1936 bis zum 27. Januar 1937 wurde Clara Rosenthal in die Jenaer Psychiatrie eingewiesen. 1939 erließ die Rudolstädter Oberfinanzdirektion eine Anordnung gegen Clara Rosenthal. Infolgedessen konnte sie nicht mehr frei über ihr Vermögen verfügen. Zudem versuchte der Jenaer Oberbürgermeister Armin Schmidt sie aus ihrer Villa zu vertreiben. Am 11. November 1941 nahm sich Clara Rosenthal in ihrer Villa das Leben. Ein Stolperstein erinnert vor der Villa (heute ein Kulturzentrum) an ihr Schicksal. Zudem ist unsere Koordinatorin Anna Warda in der Jury, welche heute über ein neues Denkmal für Eduard Rosenthal entscheiden wird. Quelle: Wikipedia #jena#stolpersteine#gegendasvergessen
12.12.2018 10:40:08
Jeder STOLPERSTEIN wird per Hand hergestellt! 
Video gibt Einblick in die Arbeit
Jeder STOLPERSTEIN wird per Hand hergestellt! Video gibt Einblick in die Arbeit unseres Bildhauers Michael Friedrichs-Friedlaender - Vielen Dank an den @rbb24 und an die Evangelische Journalistenschule! #stolpersteine#gegendasvergessen#niewieder#handarbeit
07.12.2018 16:29:06
1996: Gunter Demnig placing first STOLPERSTEINE ever in Berlin-Kreuzberg.  #stol
1996: Gunter Demnig placing first STOLPERSTEINE ever in Berlin-Kreuzberg. #stolpersteine#gunterdemnig#berlin#22yearsago#timetravel
07.12.2018 15:28:26
Eine Familie aus den USA, Israel und Großbritannien begleitet Gunter Demnig seit
Eine Familie aus den USA, Israel und Großbritannien begleitet Gunter Demnig seit zwei Tagen und verlegt für 21 Familienangehörige STOLPERSTEINE in Berlin. Heute kam es zu berührenden Momenten als die Familie auf Berliner Schüler und Schülerinnen traf, die Blumen neben den Steinen niederlegten. #versöhnung#berlin#stolpersteine#ausdergeschichtelernen#neverforget#gunterdemnig
26.11.2018 15:07:24
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Gegen das Vergessen! 
Neue Stolpersteine in der Bürknerstraße in Berlin. 
#stolp
Gegen das Vergessen! Neue Stolpersteine in der Bürknerstraße in Berlin. #stolpersteine#berlin#gegendasvergessen#neverforget#memorial#nextgeneration
26.11.2018 08:58:50
Ohne Worte.

#stolpersteine
24.11.2018 10:16:44
"Wir müssen aufmerksam bleiben, was um uns herum geschieht.", Eva Schloss 
Gunte
"Wir müssen aufmerksam bleiben, was um uns herum geschieht.", Eva Schloss Gunter Demnig verlegt bis Dienstag in Berlin 70 weitere Stolpersteine. Weitere Informationen: https://www.stolpersteine-berlin.de #stolpersteine#gunterdemnig#berlin#neverforget#gegendasvergessen#gedenken
24.11.2018 10:14:54
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